Nicole Keller
Frau Keller hat als ausgebildete eidg. dipl. NHP Homöopathie 10 Jahre in unserer Tierarztpraxis auf dem Gebiet der Bioresonanz und Homöopathie für Tiere mitgearbeitet. In dieser Zeit hat sie auch die Ausbildung zur Tierosteopathin BVFT absolvieren dürfen. Seit Juni 2019 ist sie nicht mehr in der Praxis. Wir arbeiten aber auf den Gebieten der Osteopathie und Bioresonanz eng mit Frau Keller zusammen, indem wir "Fälle", bei denen wir nach tierärtzlicher Untersuchung zu dieser Ansicht gelangt sind, an sie überweisen dürfen. 

Was ist BICOM - Bioresonanztherapie?
image-8892437-1828171-bioresonanz.JPG

Die BICOM-Bioresonanz ist ein wirksames Diagnose- und Therapieverfahren, mit welchem ein neuer, richtungweisender Weg in der Medizin eingeschlagen wurde. Die Grundlagen der Bioresonanztherapie beruhen auf den neuesten Erkenntnissen in der Biophysik. Diese Erkenntnisse haben in anderen Bereichen zu ungeahnten technischen Entwicklungen geführt, werden aber bisher von der herkömmlichen Medizin leider vernachlässigt. In der Bioresonanztherapie werden sie jedoch seit vielen Jahren erfolgreich genutzt.
Mit den BICOM-Gerät können die tatsächlichen - meist versteckten - Ursachen von Erkrankungen herausgefunden und wirksam therapiert werden. Die Bioresonanztherapie hat keine schädlichen Nebenwirkungen und ist absolut schmerzlos.

Haben wir Sie neugierig gemacht?
Dann lesen Sie mehr darüber zu den folgenden Themen:

  • Wir leben in einem grossen Wohlstand
  • Wenn das Fass überläuft
  • Schwere, viele oder langandauernde Belastungen können die Selbstheilungskräfte des Körpers überfordern
  • Wichtige Erkenntnisse in der Technik führten zu ungeahnten Entwicklungen und halten nun auch Einzug in die Medizin
  • Jede Form von Materie besteht aus Energie und strahlt diese Energie auch ab



Wichtige Erkenntnisse in der Technik führten zu ungeahnten Entwicklungen und halten nun auch Einzug in die Medizin

​Heutzutage empfangen wir Bilder durch die Luft und können über tausende Kilometer hinweg miteinander sprechen. Aber auch in anderen Bereichen beobachten wir eine rasante technische Entwicklung. Erkenntnisse aus dem Bereich der Biophysik und der Quantenmechanik haben ungeahnte Möglichkeiten eröffnet und zu beeindruckenden Entwicklungen in der Technik geführt.
Diese Erkenntnisse wurden im Bereich der herkömmlich Medizin bisher leider vernachlässigt, bilden jedoch die Grundlage der Bioresonanztherapie.

Wenn das Fass überläuft

Auf die Tiere von heute wirken viele Belastungen ein: Chemische Zusatzstoffe in den Nahrungsmitteln und im Trinkwasser, Umweltgifte, Strahlenbelastungen, unzählige chemische Substanzen, der Einsatz von Medikamenten usw.
Diese Belastungen bringen bei vielen Patienten das Fass zum Überlaufen. Das zeigt sich in Erkrankungen wie z.B. Allergien, Entzündungen, Arthritis, Schmerzen usw.
Interessant ist, dass bei Patienten mit dem gleichen Krankheitsbild vollkommen unterschiedliche Ursachen festgestellt werden können. Leider ist es mit den herkömmlichen Methoden oft nicht möglich, eben diese unterschiedlichen und individuellen Ursachen herauszufinden.

Schwere, viele oder langandauernde Belastungen können die Selbstheilungskräfte des Körpers überfordern

Grundsätzlich ist zu sagen, dass der  Körper über grosse Selbstheilunskräfte verfügt. Der Körper besitzt ein phänomenales Regulationssystem, mit dessen Hilfe auch aussergewöhnliche Einflüsse auf den Körper immer wieder ausgeglichen werden.
Wenn allerdings zu viele oder zu schwere Belastungen über einen längeren Zeitraum auf den Körper einwirken, kann das die Regulationsfähigkeit sowie die Selbstheilungskräfte hemmen oder gar blockieren.

Wichtige Erkenntnisse in der Technik führten zu ungeahnten Entwicklungen und halten nun auch Einzug in die Medizin

Heutzutage empfangen wir Bilder durch die Luft und können über tausende Kilometer hinweg miteinander sprechen. Aber auch in anderen Bereichen beobachten wir eine rasante technische Entwicklung. Erkenntnisse aus dem Bereich der Biophysik und der Quantenmechanik haben ungeahnte Möglichkeiten eröffnet und zu beeindruckenden Entwicklungen in der Technik geführt.
Diese Erkenntnisse wurden im Bereich der herkömmlich Medizin bisher leider vernachlässigt, bilden jedoch die Grundlage der Bioresonanztherapie.

Jede Materie besteht aus Energie und strahlt diese Energie auch ab......

Materie ist verdichtete Energie, und strahlt Energie ab. Jede Substanz, so auch jede Zelle, jeder Körperteil, aber auch Viren, Bakterien, Pollen usw. strahlen also Energie ab und haben somit eine ganz bestimmte, typische Wellenlänge oder Frequenz mit einer ganz individuellen Charakteristik. Man bezeichnet dies auch als Frequenzmuster.

Zellen kommunizieren miteinander

Wir leben im Kommunikations- und Informationzeitalter und es ist an der Zeit, sich der Tatsache bewusst zu sein, dass der Körper nur funktionieren und regulieren kann, weil im Körper Kommunikation und somit ein Informationsaustausch zwischen den Zellen stattfindet. Inzwischen wurde nachgewiesen, dass Zellen mittels "Lichtblitze" miteinander kommunizieren. Sie tauschen über bestimmte Frequenzen Informationen aus. In einem gesunden Körper funktioniert dieser Informationsaustauch ungehindert. So kann jede Zelle bzw. jeder Körperteil seine Aufgabe erfüllen.

Belastende Einflüsse oder Substanzen können die Kommunikation zwischen den Zellen behindern

Wenn nun störende Substanzen (Gifte, Viren, Bakterien usw.) oder belastende Strahlen auf den Körper einwirken, können deren störende Frequenzmuster die Kommunikation zwischen den Zellen behindern.

Gestörte Zellkommunikation kann organische (körperliche) Veränderungen zur Folge haben

​​Ist die Kommunikation zwischen den Zellen gestört, wird natürlich auch die Arbeit der Zellen behindert, was sich mehr oder weniger schnell durch organische Veränderungen und entsprechende Symptome zeigen kann (z.B entzündete Magenschleimhaut, Arthrose, Hautausschläge, etc.). Symptome treten häufig dort auf, wo bereits - oft auch erbmässig bedingt - eine Schwäche vorhanden ist.

Belastungen können individuell und  präzise festgestellt werden

Mit dem BICOM Gerät können die typischen Frequenzmuster von Substanzen erfasst und ihre Wirkung auf den Körper des Patienten festgestellt werden. Das geht sehr schnell und ist absolut schmerzlos. So kann herausgefunden werden, welche Belastungen den Patienten tatsächlich krank machen (z.B. Bakterien, Viren, Elektrosmog, Zahnmaterialien Allergene usw.)

BICOM Bioresonanztherapie:

​Störende Frequenzmuster werden erfasst und in therapeutisch wirksame Frequenzmuster umgewandelt. Bei der Therapie mit dem BICOM Gerät werden störende Frequenzmuster erfasst und im Gerät zu therapeutisch wirksamen Frequenzmustern umgewandelt und dem Patienten zugeführt.

Die körpereigene Regulation wird wieder in Gang gesetzt

So können die belastenden Frequenzmuster reduziert und die grundlegenden Störungen im Körper beseitigt werden. Belastende Stoffe werden freigesetzt und ausgeschieden. Die körpereigene Regulation wird wieder in Gang gesetzt.



Fallbeispiel:

Hund Nando kam zu uns, weil er seit mehr als einem Jahr von verschiedenen Tierärzten mit "allen möglichen" Mitteln ohne Erfolg gegen einen unstillbaren Juckreiz mit offene Stellen am Bauch als Folge des Kratzens behandelt wurde.

Für uns war bei Nando der diagnostische und therapeutische Weg von Anfang an klar: Bioresonanz.

Bei der ersten Sitzung wurde Folgendes festgestellt:

Allergie: Kuhmilch, Rindfleisch, Schweinefleisch, Fischmix, Umweltgifte
Belastung: Parasiten, Funkwelle, Radarstrahlen, PCP (Holzanstrichmittel)
Blockaden: Geopathie, Narben, Strahlenbelastung (diffus und Erdstrahlen), Kortison

Behandlungen:

1. Sitzung:
Grundprogramm, Aktivierung der Blase als Ausleitorgan, Stabilisierung der 5-Elemente, Behandlungsbeginn gegen Allergie

2. Sitzung:
Reaktion nach erster Sitzung:
gesteigerte Vitalität, weniger starke Ausdünstung, 1. Tag nach Behandlung Durchfall, Juckreiz verschlimmert, Haarausfall, Schuppenbildung
Behandlung:
Allergie, Belastungen

3. Sitzung:
Reaktion nach zweiter Sitzung:
spielt vermehrt mit Artgenossen, Fell weicher, stinkender Ohrenausfluss, kratzt noch mehr
Behandlung:
Allergie, Belastungen

4. Sitzung:
Reaktion nach dritter Sitzung:
Haarausfall, teilweise Schuppenbildung, sehr starker Ohrenausfluss (wurde dann noch gespült), starker Juckreiz, eitrige Hautwunden, an aufgekratzten Stellen, eitriger Augenausfluss
Behandlung:
Allergie, Belastungen

5. Sitzung:
Reaktion nach vierter Sitzung:
Fell wenig fettig, weniger Juckreiz, geringer Ohrenausfluss, wässriger Augenausfluss, keine offenen Wunden mehr, Haarkleid glänzender
Behandlung:
Allergie, Belastungen

6. Sitzung:
Reaktion nach fünfter Sitzung:
KEIN JUCKREIZ MEHRWunden am Ausheilen, Haar wächst nach
Behandlung:
Allergie, Belastungen

7. Sitzung:
Reaktion nach sechster Sitzung:
nach wie vor kein Juckreiz, betroffene haarlose Stellen erholen sich weiter
abschliessende Behandlung